Rig Looper ist ein 10-Spur-Live-Looper für Ableton Live — gebaut fürs Bühnen-Looping mit Gitarre, Bass, Stimme und allem, was du anschließt.
Taktfest zum Host gesynct, mit Szenen für Song-Teile, Drum-Spuren aus Beatbox-Sounds und tiefer Launchpad-Integration. Keine Cloud, kein Account — ein Werkzeug.
Jede Spur ist ein vollwertiger Looper mit Overdub, Undo/Redo, Reverse, Half/Double-Speed, One-Shot und Fade-Stop — alle zehn laufen fest verzahnt auf einer Master-Clock.
Tempo und Taktphase folgen Live. Der Host-Phase-Lock rastet die Loops auf die Song-Position — Click und Loop starten zusammen und driften nie.
Strophe, Refrain, Bridge als Schaltzustände: Szenen speichern Play/Stop und Mute aller Spuren und wechseln synchron zur Taktgrenze.
Beat einsingen, fertig: Schläge werden erkannt, quantisiert und durch Samples ersetzt — auf Wunsch mit drei Sounds (Kick/Snare/HiHat) aus einer Stimme.
Bass, Gitarre, Keys und Mikros auf eigenen Eingängen; jede Spur wählt ihre Quelle frei. Der aktive Kanal wird immer monitort — wie eine gearmte Spur.
Jede Spur auf ihrem eigenen Ausgang für Fader und Effekte in Live — und der Click auf einem separaten Bus, nur für deinen Kopfhörer.
Loops, Pegel und Szenen als Songs speichern, per MIDI durch den Gig schalten — mit Vollbild-Ansicht für die Bühne. Loops wandern auch mit ins Ableton-Set.
Marker rasten auf erkannte Schläge, Auto-Trim schneidet den zu spät gestoppten Take, Varispeed-Fit zieht importierte Loops exakt aufs Taktraster.
Mixdown als nahtlos loopende WAV oder Stems pro Spur — direkt aus dem Plugin, 24 bit.
Jede Spur trägt bis zu sieben eigene Aufnahmen. Ein Schalter wechselt global und lückenlos zur Taktgrenze — Spuren ohne Variante spielen ihren Standard weiter.
16-Step-Sequencer mit Patterns, Layer-Toggles und One-Shot-FILL — oder echte Drum-Loops in 8 Song-Slots mit phasen-synchronem Fill zur nächsten Zählzeit.
Szenen-Ketten wie Intro ×4, Strophe ×3, Refrain ×4 laufen automatisch durch — NEXT springt sofort, HOLD hält den Schritt.
MIDI Captain & Co. verbinden sich ohne Ableton-Routing; Program Changes lernbar, 16 Bänke × 10 Schalter frei belegbar, Tap-Tempo inklusive.
Echtzeit-sichere Engine ohne Allokationen im Audio-Pfad, abgesichert durch über 250 automatische Tests bei jedem Build.
Jede Spur ein Song-Teil — Strophe, Refrain, Bridge.



Ein Launchpad X wird automatisch erkannt und zeigt jeden Spur-Zustand als Farbe.
Keine Software von der Stange — aber eine, die sofort losspielt.
Rig Looper auf eine Ableton-Spur, Instrumente auf die Sidechain-Eingänge routen, Launchpad einstecken.
REC drücken, spielen, schließen — die erste Aufnahme setzt das Raster, alles Weitere rastet ein.
Layer stapeln, Szenen für Song-Teile speichern, Drum-Spur einsingen — alles bleibt im Takt.
Songs als Setlist durchschalten, Szenen vom Pad feuern, Mixdown oder Stems exportieren.
Der RC-600 ist die Referenz unter den Hardware-Loopern — ein fairer Maßstab. Die Wahrheit: Es sind zwei verschiedene Philosophien. Das Pedal ist ein Standalone-Instrument, Rig Looper macht deine DAW zum Looper.
| Rig Looper | Boss RC-600 | |
|---|---|---|
| Spuren | 10 Stereo-Spuren | 6 Stereo-Spuren |
| DAW-Sync | Sample-genau: Loops rasten auf Abletons Song-Position (Host-Phase-Lock) | MIDI-Clock — gut, aber nicht sample-fest |
| Song-Teile | 8 Szenen pro Song (Play/Stop + Mute-Layer, taktsynchron) + PART-Modus | Track-Gruppen, 99 Speicher; Umschalten stoppt die Wiedergabe kurz |
| Drums | Beatbox → eigene Samples, erkannt, quantisiert, bis 3 Sounds pro Spur — oder jedes Drum Rack via MIDI-Pads | Rhythm-Engine: 200 Patterns, 16 Kits (feste Sounds) |
| Effekte | Keine eigenen — dafür jedes Live-Plugin pro Spur (10 Einzelausgänge + Click-Bus) | 49 Input- + 53 Track-FX eingebaut |
| Ein-/Ausgänge | Main + 7 Stereo-Sidechains (über dein Interface, bis 16 Quellen) · 10 Outs + Click-Bus | 2× XLR (Phantom), 2× Instrument · 3 zuweisbare Stereo-Outs — eigene Preamps |
| Controller | Launchpad-Integration mit LED-Zuständen, frei belegbaren Pads & Farben; jede MIDI-Fußleiste | 9 Fußschalter eingebaut + 2 Expression-Anschlüsse |
| DAW-Integration | Loops leben im Ableton-Set, Stems-/Mixdown-Export, WAV-Import per Drag&Drop, Loop-Editor mit Transienten-Snap & Zoom | USB-Dateiaustausch |
| Ohne Computer | Nein — Mac (Apple Silicon) nötig | Ja — Pedal, Strom, los |
| Tempo ändern | Varispeed-Fit aufs Raster (Tonhöhe wandert minimal) | Echtes Timestretch der Phrasen |
| Preis | Kostenlos — und anpassbar wie Individualsoftware | ca. 600 € |
Kurz gesagt: Der RC-600 gewinnt, wenn kein Computer auf der Bühne stehen soll — eingebaute Fußschalter, Preamps, Effekte und Timestretch sind stark. Rig Looper gewinnt, sobald Ableton ohnehin läuft: mehr Spuren, sample-fester Sync, Szenen mit Mute-Layern, eigene Drum-Samples aus deiner Stimme, jedes Plugin als Spur-Effekt — und deine Loops sind sofort Teil der Produktion statt auf einer SD-Karte.
Rig Looper ist kostenlos. Ein ZIP — Plugin, Anleitung, fertig.
⬇ Rig Looper für macOS ladenVST3 + Anleitung · macOS mit Apple Silicon (M1–M4) · Ableton Live 11/12
Nach dem Kopieren nach ~/Library/Audio/Plug-Ins/VST3 einmalig:
xattr -dr com.apple.quarantine "Rig Looper.vst3" — Details in der LIESMICH.